NACHBARSCHAFTSHAUS 2009: Literarischer Abend
Das verbrannte Gewissen | Tod an der Grenze
Das verbrannte Gewissen
Aus seinem aktuellen Roman „Das verbrannte Gewissen“, liest der Heinersdorfer Autor Mathias Christiansen. Anschließend können die Bücher erworben und vom Autor signiert werden.
Zeit
Donnerstag, 19.11., 19.30 Uhr
Ort
Nachbarschaftshaus
Berliner Straße 5
13089 Berlin-Heinersdorf
(Metrotram M2, Station "Am Wasserturm")
Eintritt: frei; um eine Spende wird gebeten
Kontakt: (030) 21 98 29 70 oder info@zukunftswerkstatt-heinersdorf.de
Plakat oder Handzettel als PDF-Dateien zum Drucken, Kopieren, Plakatieren, Verteilen: DIN A 6, DIN A 4, DIN A 3 Empfohlene Druckeinstellung in Adobe Acrobat: Datei - Drucken - Seitenanpassung: Keine
19.10.2009

Tod an der Grenze
Am 23. April ist der Welttag des Buches. Aus diesem Anlass veranstalten wir einen literarischen Abend. Aus seinem aktuellen Roman „Tod an der Grenze“, dessen Handlung erneut in Heinersdorf spielt, liest der Heinersdorfer Autor Mathias Christiansen.
Anschließend können die Bücher auf Wunsch käuflich erworben und vom Autor signiert werden.
Zeit
Donnerstag, 23.04., 20.00 Uhr
Ort
Nachbarschaftshaus
Berliner Straße 5
13089 Berlin-Heinersdorf
(Metrotram M2, Station "Am Wasserturm")
Plakat oder Handzettel als PDF-Dateien zum Drucken, Kopieren, Plakatieren, Verteilen: DIN A 6, DIN A 4, DIN A 3 Empfohlene Druckeinstellung in Adobe Acrobat: Datei - Drucken - Seitenanpassung: Keine

Über den Autor
Mathias Christiansen, geboren 1968 in Berlin, machte nach der Schule zunächst eine Lehre als Elektromonteur, absolvierte dann seinen Zivildienst bei einer israelitischen Synagogengemeinde in Berlin-Mitte und arbeitet nun seit mehr als zehn Jahren in der Verwaltung eines Amtsgerichts.
Nebenher ist Mathias Christiansen seit längerer Zeit als Autor tätig und hat bereits zahlreiche Bücher veröffentlicht und für verschiedene Zeitungen gearbeitet. 2002 erschien mit „Der dritte Fehler“ sein erster Kriminalroman um den Berliner Kriminalhauptkommissar Werner Brodersen. Das Buch wurde im Frühjahr 2004 vom ZDF zum „Krimi der Woche“ gekürt. Es folgten „Die dünne Linie“ (2003), „Der falsche Feind“ (2004) und schließlich „Tod an der Grenze“ (2008). Die Krimis von Mathias Christiansen spielen vorrangig an tatsächlichen Orten in Berlin (Straßennamen und andere Örtlichkeiten in den Romanen sind allesamt authentisch) und haben somit großen regionalen Bezug. Im Herbst 2004 erschien zudem „Das Geheimnis des alten Bahnhofs“ – ein Kinderkrimi, der ebenfalls regionale Örtlichkeiten mit einer fiktiven Story mischt.
Im Zuge des expandierenden Hörbuch-Marktes erschienen 2006 „Der dritte Fehler“ und „Die dünne Linie“ sowie im Jahr 2008 auch „Das Geheimnis des alten Bahnhofs“ als Hörbücher bei „TechniSat / Radioropa“.
Mathias Christiansen ist verheiratet und hat drei Kinder.